Freitag, 22. Juni 2001

Wetterbericht Zusammenfassung

Speisekarte

Nach einer mehr oder weniger durchregneten Fahrt schwenkte das Wetter pünktlich zum Zeltaufbau auf "Nur-Bewölkung" um, so dass dies im Trockenen (allerdings bei teilweise starkem Wind) erfolgen konnte. Zwischendurch schaute auch mal die Sonne durch; die Temperaturen lagen so zwischen 10°C und 15°C. Heute stand zum einen die Fahrt nach Geeste (sechs Stunden) sowie der Zeltaufbau und die Kücheneinrichtung auf dem Programm.

Mittag-
essen:

Lunchpakete der Eltern
Abend-
essen:
Gulaschsuppe mit Brot, Schnitzel in Sahnesauce, anschließend Kuchen vom Buffet 
 
Der Tag im Detail

Eigentlich ging alles ja schon vor zwei Tagen los: die Anhänger wurden soweit wie möglich beladen, die Zelte und die Küche verpackt.

Insgesamt mussten hierzu zwei Feuerwehrbusse, ein geliehener Bus, ein Privat-PKW sowie drei Anhänger beladen werden, um das Material für alle 36 Teilnehmer am diesjährigen Zeltlager bis nach Geeste zu transportieren.

 

 

 

Am nächsten Abend folgte dann noch das Gepäck der einzelnen Teilnehmer (es ist nicht zu fassen, was so mancher für zwei Wochen alles mitnimmt...), so dass der Abfahrt am heutigen Tag um 5.30 Uhr (wer hat sich eigentlich diese Zeit einfallen lassen?) nichts mehr im Wege stand.

Richtig los ging es dann am heutigen Freitag - kurz vor sechs Uhr setzte sich die Kolonne in Bewegung:

Vorher wurde natürlich noch ein Gruppenbild gemacht; im Hintergrund sieht man übrigens die mehr als 20 Fahrräder auf einem der Anhänger:

Die Fahrt verlief recht ereignislos (außer regelmäßigen Regenfällen und Schnarchgeräuschen war hier nichts zu vermelden), bis wir gegen 12.00 Uhr in Geeste angekommen sind. Pünktlich hierzu wurde der Regen abgestellt, so dass der Zeltaufbau im Trockenen (wenn auch durch Windstöße unterbrochen) stattfinden konnte.

Zunächst wurde hierzu in umgekehrter Reihenfolge das Material abgeladen und noch ein Foto des Anhängers mit dem Küchenmaterial gemacht, damit wir vor der Heimfahrt nachschauen können, wo was gelagert war:

Anschließend begann der Zeltaufbau - und dazu muss gesagt werden, dass es sich bemerkbar gemacht, dass in diesem Jahr so viele Jugendliche mitgefahren sind. Jeder hat tatkräftig mit angepackt und mitgeholfen, so dass nach knapp vier Stunden alle fünf Zelte, zwei Pavillons und die Küche aufgebaut waren:

Das, was hier unkoordiniert aussieht, war jedoch exakt geplant: jeder hatte seine Aufgabe, so dass gleichzeitig mit mehreren Teams gearbeitet werden konnte. Außerdem leisteten die Führungskräfte hervorragende Arbeit:

Lediglich die eine oder andere Windböe führte zu Unterbrechungen, wenn ein Zelt, das schon fast fertig aufgebaut war, eingefangen und dann erneut aufgestellt werden musste.

Aber auch diese Launen der Natur wurden gemeistert, so dass um 16.00 Uhr Vollzug gemeldet werden konnte.

 

Weiter ging es dann mit der ersten Ansprache der beiden Jugendwarte, in der sie auf die allgemeinen Dinge im Zeltlager hinwiesen sowie den weiteren Ablauf des heutigen Tages bekannt gaben. Dieser bestand jedoch im wesentlichen aus Einkaufen, Erkunden des Zeltplatzes sowie dem Abendessen (siehe oben):

Den Abschluss fand der Abend (die Nacht?) dann bei Siggi's und Reiner's Gitarren- und Sangeskünsten.

Hier wurden außer den altbekannten Zeltlager-Liedern natürlich auch wieder die Eigenkompositionen von RSN-Musik zum Besten gegeben (Zeltlager, Oh, Zeltlager, ...)

Und noch bevor es hell wurde, lag jeder friedlich schlummernd in den Federn ...