Freitag,
6. Juli 2001 |
Wetterbericht |
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Zusammenfassung |
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Speisekarte |
Der
Abbau kann in strahlendem Sonnenschein (und damit trocken!) erfolgen
- mehr als 30°C machen's möglich. |
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Heute
wurde das Zeltlager abgebaut und die Heimfahrt nach Rembrücken
angetreten. Später gab es dann das obligatorische Abschlussessen. |
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Mittag-
essen: |
Stückchen
unterwegs |
Abend-
essen: |
Abschlussessen
im "Grabenhöfchen" |
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Der
Tag im Detail |
Mitten in der Nacht
(7.00 Uhr!) erklang die obligatorische Frühstücksglocke - das
letzte Frühstück in freier Natur hatte begonnen. Und dann ging es
Schlag auf Schlag. Innerhalb von fünf Stunden wurde der Zeltplatz
in den Urzustand (naja, fast) zurückversetzt, wobei es zunächst
einmal "Koffer packen" hieß. Den meisten ist bis heute
übrigens unklar, wie die Mütter zu Hause alles in die Koffer und
Taschen bekommen haben:
 

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Doch gegen 14.00 Uhr war es dann
soweit: noch einmal Duschen, noch ein paar Stückchen zum
Mittagessen - und los ging's auf die Autobahn.
Nach rund 400 Kilometern,
zweimaliger Rast, den restlichen Stückchen und etlichen Litern
Zitronentee war es dann kurz nach 20.00 Uhr geschafft - insgesamt
sieben Fahrzeuge (OK, eins war etwas früher da) trafen am
Rembrücker Feuerwehrhaus ein und wurden bereits freudig erwartet:
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Damit war es aber
noch nicht getan für heute: zunächst hat sich erst einmal jeder
sein Gepäck gesichert ("Wo ist mein zweiter Inliner?")
und jeder mit jedem die aktuellen Neuigkeiten ausgetauscht:
 
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Die Aufräumarbeiten
wurden kurzerhand auf den nächsten Tag verschoben, so dass dem
nächsten Termin, dem traditionellen Abschlussessen aller Teilnehmer
im "Grabenhöfchen" nichts mehr im Wege stand: bei
Unmengen von Schnitzeln, Pommes und Saucen konnte auch der letzte
Hunger gestillt werden:
 
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So, das war's dann
mal wieder: zwei Wochen mit 38 Freundinnen und Freunden sind in
Windeseile vergangen - eigentlich schade...

Aber im nächsten
Jahr wird's etwas Neues geben. Ihr dürft gespannt sein. |